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dann seid ihr dabei

am 20.09.2016 um 19.00
Roland Tassler, der selbst an MS erkrankt ist, und ich plaudern über unsere Krankheit und warum, wir schreiben. Am Ende könnt ihr Fragen stellen - seid #live dabei beim #webinar
Themen: Ernährung, Symptome, auch die unsichtbaren und warum Depressionen immer noch nicht salonfähig sind u.v.m.


Zeitung

"Pfalz-Echo"

vom 28.04.2014

 

"Den Platz finden, der uns zusteht"

 

 Caroline Régnard-Mayer:

     Kraft trotz Multiple Sklerose

 

copyright Wanda Martir (Journalistin)


http://www.landau.de/index.phtml?object=tx|1815.20.1&ModID=7&FID=1815.4042.1&sNavID=1815.44&La=1

Welt-MS-Tag 2014: »Gleiche Chancen trotz MS. Wir arbeiten dran. Helfen Sie mit« unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Schlimmer    30.05.2014

Unter dem Motto „Gleiche Chancen trotz MS. Wir arbeiten dran. Helfen Sie mit“ fand im Rathaus in Landau unter der lokalen Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer der Welt-MS-Tag statt.

Die Selbsthilfegruppen Multiple Sklerose Landau und Annweiler hatten zu einer Vortragsveranstaltung eingeladen. Anlässlich des Welt-MS-Tages stellten sich die Gruppen vor und informierten über die Möglichkeit von Begegnungen und Gesprächen. Diplom-Psychologin Susanne Wörz referierte über neurologische Aspekte bei MS, Dr. Sylke Schlemilch-Paschen über wirksame Behandlungsstrategien in der Therapie und Dr. Fritz Brunck über barrierefreies Wohnen.

„Ziel des Welt-MS-Tages ist es, Menschen, die an dieser unheilbaren Krankheit leiden, in den Mittelpunkt zu stellen und über Multiple Sklerose zu informieren,“ so Oberbürgermeister Schlimmer. „MS-Erkrankte machen an diesem Tag ihren Anspruch auf Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe in allen Lebensbereichen öffentlich und dies möchte ich unterstützen, weswegen ich gerne die Schirmherrschaft übernommen habe,“ so Schlimmer weiter.

  Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft setzt sich für das Erreichen gleicher Chancen ein und fordert jeden Einzelnen auf, sich ebenfalls dafür einzusetzen. Die Aktionen des Welt-MS-Tages sollen aufklären, Vorurteile abbauen sowie Unterstützungsmöglichkeiten aufzeigen. Themen sind die alltäglichen und mühevollen Hürden beim Zugang zu Leistungen des Gesundheitswesens und der Sozialversicherung sowie der Abbau von Barrieren in der Realität und in den Köpfen.

Dabei kann der Landesverband Rheinland-Pfalz auf zahlreiche ehrenamtliche Mitarbeiter zählen, die landesweit 22 Aktionen veranstalten. Informationen zu den Aktionen rund um den Welt-MS-Tag unter www.dmsg-rlp.de.

Oberbürgermeister Schlimmer bei seinem Grußwort im Ratssaal der Stadtverwaltung Landau


Presse und Anmerkungen in bekannten Foren

 ---------------------------------------------------------------------------------------------Presseberichte ab 2010 bis 2013: beginnend mit 2010

 

Mein erstes Buch "Frauenpower trotz MS" wird am 12.04.2010 auf der Homepage der DMSG (Deutschen Multiplen Sklerose Gesellschaft) vorgestellt!

 

http://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/index.php?w3pid=news&kategorie=aktuellesms&anr=2130

 

Auch mein zweites Buch "MS-Mein Schicksal, mein Leben" Frauenpower Teil 2 wird am 01.08.2011 auf der Homepage der DMSG vorgestellt!

 

http://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/index.php?w3pid=news&kategorie=aktuellesms&anr=2436

 

    

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Ebenso wird mein erstes Buch "Frauenpower trotz MS" wird in aktiv-mit-ms vorgestellt!

 

http://www.aktiv-mit-ms.de/aktiv-leben/ms-ticker/buchtipps/

 

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Ein Interview mit der Zeitschrift "Curado":

 

http://www.curado.de/MS-Schock-Leben-21380/

 

 

Die MS war ein Schock, aber auch ein zweites Leben.“ 

 

Caroline Régnard-Mayer ist 45 Jahre alt, alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, erhielt 2004 nach einem langen Leidensweg als vermeintlich „eingebildete Patientin“ die Diagnose Multiple Sklerose. In ihrem Buch „Frauenpower trotz MS“ beschreibt sie ihren Weg von den ersten Symptomen über die schreckliche Gewissheit bis zu den jüngst zurückliegenden Schüben, über bittere Erfahrungen mit ignoranten Menschen, aber auch viele positive Lichtblicke von Liebe und Freundschaft, von Mut und Zuversicht bis zu einem „offenen Ende“ mit den Worten: „Die Hoffnung stirbt zuletzt!“

 

Frau Régnard-Mayer, Sie schreiben, dass es ein Schock für Sie war, als Sie mit der Diagnose konfrontiert wurden. Wussten Sie denn vorher schon, was MS bedeutet?

 

Nein, ich hatte bis dato niemanden gekannt und wusste auch nichts Näheres über diese .............

 

Gehen sie auf den Link und lesen Sie weiter!!

 

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DIE RHEINPFALZ

 

MARKTPLATZ REGIONAL

MITTWOCH, 4. MAI 2011

 

Caroline Regnard-Mayer erzählt von ihrem Buch „MS – Mein Schicksal, mein Leben!“

 

Entspannt lächelnd und voller Energie erzählt Caroline Regnard-Mayer

Caroline Regnard-Mayer hat seit ihrem 39. Lebensjahr Multiple Sklerose.

Caroline Regnard-Mayer.

 

FOTO:ALLMANN-STÜBINGER

 

 

Der Krankheit mit Mut begegnen

 

LANDAU:

 

Nach zahlreichen Klinikaufenthalten und erfolglosen Therapien ist

Regnard-Mayer bereit, sich der Krankheit zu stellen. Sie will jeden

neuen Tag mit Mut und Zuversicht nehmen. Getreu ihrem Motto „Mit

Kraft nach vorne“, gibt sie in ihrem neuesten Buch persönliche Empfindungen

preis, was ihr am Anfang nicht leicht gefallen ist. Sie widmet

das Buch ihren Lesern und rechnet gleichzeitig mit ihrer Krankheit und

dem gelebten Lebensumständen ab – sie dankt auch für das Leben und

für ihre Kinder. In ihrem zweiten Buch ermutigt die Landauerin die Leser, das Positive

zu sehen. Nicht immer gelingt das, aber mit der Musik von Herbert Grönemeyer, tollem italienischem Essen und ihren geliebten Bergen, findet sie immer wieder den Anfang.

Auf 136 Seiten ihres neuesten Buches erzählt sie über die ersten Symptome, die

Verarbeitung der Diagnose, ihren Freund, „der Stock", der sie nun begleitete, obwohl sie ihn überhaupt nicht mag. Ihn so lange an der Wand angelehnt betrachtete, bis sie ohne ihn sich nicht mehr fortbewegen konnte. Eingesehen hat die Autorin, dass man gegen die unheilbare Krankheit

nicht kämpfen kann, sondern sich mit ihr arrangieren muss. Sie braucht die Kraft für die guten Seiten des Lebens, nicht für den Kampf. Regnard-Mayer: „Ich habe große Schwierigkeiten

mit den Krankheits-Schüben, die auf einmal unkontrolliert auftauchen, umzugehen. Ich will

mein Leben mit meinen Kindern, den ganz normalen Alltag also, alleinemeistern“, sagt sie.

Als die Frau mit 39 Jahren die Diagnose erhielt, stand sie mitten im Leben. Allein mit zwei Kindern brauchte sie fast vier Monate, um zu wissen wie es weiter gehen sollte. Sie fing an, sich die Seele „leichter zu schreiben“, versuchte Vergangenes zu reflektieren und dadurch zu verarbeiten.

Möchte trotz ihrer Krankheit ein glückliches Leben führen: Die Landauerin

von ihrem zweiten Buch „MS –Mein Schicksal, mein Leben“. Die

46-jährige Landauerin will, so wie mit ihrem ersten Buch „Frauenpower

trotz MS“, Kraft geben und als alleinerziehende Mutter von zwei

Kindern ein ganz normales, glücklichesLeben führen.

 

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Pressemitteilung in der Tageszeitung "Rheinpfalz"

 

 

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Ebenso wird mein erstes Buch "Frauenpower trotz MS" wird in aktiv-mit-ms vorgestellt!

 

http://www.aktiv-mit-ms.de/aktiv-leben/ms-ticker/buchtipps/

 

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Ein Interview mit der Zeitschrift "Curado":

 

http://www.curado.de/MS-Schock-Leben-21380/

 

 

Die MS war ein Schock, aber auch ein zweites Leben.“ 

 

Caroline Régnard-Mayer ist 45 Jahre alt, alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, erhielt 2004 nach einem langen Leidensweg als vermeintlich „eingebildete Patientin“ die Diagnose Multiple Sklerose. In ihrem Buch „Frauenpower trotz MS“ beschreibt sie ihren Weg von den ersten Symptomen über die schreckliche Gewissheit bis zu den jüngst zurückliegenden Schüben, über bittere Erfahrungen mit ignoranten Menschen, aber auch viele positive Lichtblicke von Liebe und Freundschaft, von Mut und Zuversicht bis zu einem „offenen Ende“ mit den Worten: „Die Hoffnung stirbt zuletzt!“

 

Frau Régnard-Mayer, Sie schreiben, dass es ein Schock für Sie war, als Sie mit der Diagnose konfrontiert wurden. Wussten Sie denn vorher schon, was MS bedeutet?

 

Nein, ich hatte bis dato niemanden gekannt und wusste auch nichts Näheres über diese .............

 

Gehen sie auf den Link und lesen Sie weiter!!

 

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Mein erstes Buch "Frauenpower trotz MS" wird am 12.04.2010 auf der Homepage der DMSG (Deutschen Multiplen Sklerose Gesellschaft) vorgestellt!

 

http://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/index.php?w3pid=news&kategorie=aktuellesms&anr=2130

 

Auch mein zweites Buch "MS-Mein Schicksal, mein Leben" Frauenpower Teil 2 wird am 01.08.2011 auf der Homepage der DMSG vorgestellt!

 

http://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/index.php?w3pid=news&kategorie=aktuellesms&anr=2436

 

 

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Mein erstes Buch "Frauenpower trotz MS" wird immer noch (seit 2010) bis heute in aktiv-mit-ms vorgestellt!

 

http://www.aktiv-mit-ms.de/ms-news/ms-buchtipps/detail/artikel/frauenpower-trotz-msaus-dem-leben-gegriffen/

 

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 19.10.2011

 

Ein Interview mit der Zeitschrift "Curado":

 

http://www.curado.de/MS-Schock-Leben-21380/

 

 

Die MS war ein Schock, aber auch ein zweites Leben.“ 

 

Caroline Régnard-Mayer ist 45 Jahre alt, alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, erhielt 2004 nach einem langen Leidensweg als vermeintlich „eingebildete Patientin“ die Diagnose Multiple Sklerose. In ihrem Buch „Frauenpower trotz MS“ beschreibt sie ihren Weg von den ersten Symptomen über die schreckliche Gewissheit bis zu den jüngst zurückliegenden Schüben, über bittere Erfahrungen mit ignoranten Menschen, aber auch viele positive Lichtblicke von Liebe und Freundschaft, von Mut und Zuversicht bis zu einem „offenen Ende“ mit den Worten: „Die Hoffnung stirbt zuletzt!“

 

Frau Régnard-Mayer, Sie schreiben, dass es ein Schock für Sie war, als Sie mit der Diagnose konfrontiert wurden. Wussten Sie denn vorher schon, was MS bedeutet?

 

Nein, ich hatte bis dato niemanden gekannt und wusste auch nichts Näheres über diese .............

 

Gehen sie auf den Link und lesen Sie weiter!!

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17. Dezember 2013

 

http://sprechende-medizin.com/2013/12/17/frauenpower-trotz-ms/

Frauenpower trotz MS

Meine Devise: „Nie aufgeben und loslassen", auch wenn die Kraft eine andere wurde

„Frauenpower trotz MS“  mein eigener Weg mit „Madame MS“ und „Mademoiselle Depression“.

Ich bin sehr stolz, im Sana Blog meine Lebensgeschichte zu erzählen. Auch wenn in Facebook manche Gefahr lauert, es hat mein Leben mit sehr netten Kontakten und Freundschaften bereichert. Dazu gehört auch die Sana Klinik bzw. durch meine Reha auch der Kontakt mit Therapeuten des Neurologischen Rehabilitationszentrums Quellenhof in Bad Wildbad. Manch einen von ihnen habe ich schon persönlich kennengelernt. Hier nun meine Lebensgeschichte:

Nach einer .... zum weiterlesen, bitte auf Link gehen!

 

 

Links, die mir am Herzen liegen: